StudiumInformatik.de

Informatik & Studium

Tagesgeldkonto – Was genau versteht man darunter?
Ein Tagesgeldkonto bezeichnet ein Konto, bei dem der Kontoinhaber täglich Verfügungen vornehmen kann. Zudem besteht hier keine Kündigungsfrist wie bei einem normalen Sparkonto. Ein weiteres Kennzeichen ist die Tatsache, dass es variabel verzinst ist, sich also theoretisch der Zinssatz täglich ändern kann, die Höhe der Zinsen liegt zwischen 2,5 und 6 Prozent. Die Möglichkeit Lastschriften und Überweisungen durchzuführen gibt es bei einem Tagesgeldkonto selten. Viele Banken bieten das Führen von Tagesgeldkonten, gerade auch für Studenten, an zu völlig verschiedenen Konditionen, ein Kunde verliert daher schnell den Überblick, da hilft nur Augen offen halten und vergleichen!

Funktionsweise – Tagesgeldkonto
Benötigt ein Student, weil sein Bafög beispielsweise gestrichen wurde, kurzfristig und für nur einen kurzfristigen Zeitraum Geld, so kann er von seiner Bank Tagesgeld aufnehmen. Die entstehenden Zinsen werden zu einem Teil an den ursprünglichen Geldgeber zurückgegeben, daher entstehen die unterschiedlichsten Zinsen.

Grundlage für Tagesgeld – ein Girokonto
Der bereits erwähnte Student benötigt in jedem Fall ein Girokonto als Transferkonto, da das Geld nicht direkt auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden kann. Von dem Girokonto kann es dann einfach auf das Tagesgeldkonto transferiert werden. Für Studenten ist das Girokonto in aller Regel kostenlos, oft muss zum Beweis, dass man wirklich Student ist, eine Studienbescheinigung in jedem Semester eingereicht werden. Zudem ist dies jederzeit kündbar, so dass man immer flexibel ist.

Also, einen Onlinevergleich durchführen und ein paar Minuten der Zeit investieren, Antrag ausfüllen, Studienbescheinigung beilegen und schon kann das Tagesgeldkonto eröffnet werden.

Verwandte Artikel:

  1. Auto-Kredit für Studenten
  2. PKV für Studenten