Automaten sind die kleinen Roboter, die wir alle kennen. Fast überall findet man solche Automaten heute zutage. Möchte man am Bahnhof ein Ticket kaufen, geht man zu einem Automaten. Nachts, wenn der Kiosk geschlossen ist, bekommt man Zigaretten am Automaten.
Sogar im Kino kann man sich heute ein Ticket über den Automaten holen. Automaten werden unsere Zukunft sein. Nur leider bedeutet dass auch das Ende vieler Jobs. Wie funktioniert so ein Automat eigentlich? Das ganze Ding wird so programmiert, dass es durch ein bestimmtes Eingabewort, einen Zustandsübergang ausführt.
Zum Beispiel: Man sucht sich ein Getränk aus, drückt den Cola Knopf und der Automat spuckt die Dose aus. Möchte der Automat auch noch Geld haben, wird er in dem Moment nur einen Zustandsübergang anzeigen.
An der Anzeige steht nun, die Dose kostet 1 Euro. Erst wenn man das Geld komplett eingeworfen hat, geht der Automat zu seinem Endzustand weiter und die Dose ist bereit zur Entnahme. Solch ein Automat beherrscht so zusagen die „akzeptiere Sprache“ Sie bestimmt nur aus wenigen Wörtern.
Es gibt aber auch Automatenmodelle, welche komplizierte Sprachen akzeptieren. Hier ist ein großer Speicher nötig. Es gibt auch eine Hierarchie, die von Noam Chomsky entwickelt wurde. Sie teilt die Sprachen in reguläre, kontextfreie, kontextsensitive und rekursive Sprachen ein
. Automatentheorie ist auf den ersten Moment gar nicht so einfach. Deswegen kann man sich auch vorstellen, wie kompliziert die Entwicklung „der künstlichen Intelligenz ist.“
Trotzdem ist es ein spannendes Thema, welches auf dieser Welt nicht mehr wegzudenken ist.
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