Der Informatikunterricht an Schulen ist heute zutage mehr als vielseitig. Vor 15 Jahren noch war es üblich, dass man die Schüler vor den DOS PC gesetzt hat und diese stundenlang Codes abgeschrieben haben.
Am Ende kam ein kleines Minispiel raus und alle hatten ihre Freude. Heute schaut die Sache schon ein wenig anders aus. In der Mittelschule lehrt man den Schülern eher die praktische Anwendung von wichtigen Microsoft-Programmen. MS Word und MS Excel werden dabei sehr groß geschrieben.
Einige Informatiklehrer tauchen noch tiefer in die Materie ein und erklären Schülern auch Photoshop und Videoprogramme. Die Programmiersprache ist heute eher Nebensache geworden. Da sich die meisten Schüler sowieso schon mit den Programmen auskennen, surfen sie die meiste Zeit im Internet.
Auch das Thema wird zurzeit groß geschrieben. Heutige Schüler müssen aufklärt werden, was es heißt, seine Privatsphäre nicht komplett im Internet aufzugeben. Facebook und Studivz sind zwar tolle Netzwerke, aber auch Gefahrenquellen. Der Informatikunterricht an Schulen wird sich garantiert immer verändert. Weil man hier mit der Zeit geht. Auf wirklich komplexe Dinge kann man sowieso nicht eingehen.
Dazu ist die Zeit einfach zu kurz. Deswegen wird wie gesagt hauptsächlich, die Geschichte der Informatik gelehrt, wichtige Programmierbegriffe, einige Programme werden durchgenommen und die Computersicherheit. Mit diesem Wissen sollte man für ein normales Leben gerüstet sein. Wer mehr lernen möchte, soll einfach Informatik studieren.
Eine gute Wahl für die Zukunft, welche man sicher nicht bereuen wird. Langweilig wird es dort auch nicht. Bei einem Informatikstudium kommt garantiert jeder auf seine Kosten.
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