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Informatik & Studium

Archive for August, 2011

PKV für Studenten

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Jeder, der anfängt zu studieren, kann sich von der gesetzlichen Krankenversicherung lösen und in die private Krankenversicherung wechseln. Die meisten Versicherungsgesellschaften haben inzwischen hervorragende Studententarife, die in Anspruch genommen werden können und sich den Bedürfnissen des Studenten anpassen. Viele Vergünstigungen in der privaten Krankenversicherung sind nicht zeitlich begrenzt, wie es bei der gesetzlichen Krankenversicherung der Fall ist. Die Anzahl der Semester ist nicht von Bedeutung und die Vergünstigungen können oftmals bis zum 34. Lebensjahr erworben werden. In der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Studenten fast nie eine Beitragsrückerstattung. In einer privaten Krankenversicherung ist dieses aber anders, denn wer weniger Leistungen in Anspruch nimmt, bekommt mehr Beiträge erstattet.

Privat versicherte Studenten können mit dem richtigen Tarif den Arzt selber wählen und auch einen Heilpraktiker zu Rate ziehen. Darüber hinaus muss der Student keine Praxisgebühr bezahlen, die pro Vierteljahr anfällt. Die Versicherung trägt die Kosten für Hilfsmittel und für Medikamente. Des weiteren werden Sehhilfen, Zahnersatz und Vorsorgeuntersuchungen von der privaten Krankenversicherung übernommen. Wer nicht ganz in die private Krankenversicherung wechseln möchte, kann Zusatzversicherungen abschließen, die die privaten Krankenkassen anbieten. Bei der Immatrikulation muss der Student eine Bescheinigung über die Befreiung von der Versicherungspflicht vorlegen. Zwar sind bei der privaten Krankenversicherung oftmals die Tarife teurer, bieten dafür aber ein größeres Leistungsspektrum an.

Marketing studieren

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Es ist für viele junge Menschen schwer das passende Studium mit der richtigen Auswahl der Hochschule zu kombinieren. Die wenigsten wissen überhaupt, welchen Studienweg Sie überhaupt einschlagen wollen. Wer dies schon weiß, ist klar im Vorteil. Wer Marketing studieren möchte, weiß also schon mal seinen Studiengang. Dieses Studium bietet nicht nur Vorteile innerhalb der Werbebranche, wie es oft berichtet wird. Vielmehr eröffnen sich Danke des Internets viele neue Möglichkeiten. Der Einstieg in die Welt der Suchmaschinenoptimierung ist beispielsweise eine der neueren und lukrativen Bereiche. Hier versucht der Marketing-Experte, die Webseite des Kunden auf Suchmaschinen wie Google oder Yahoo auf die vorderen Plätze zu bringen, damit mehr Nutzer diese Seite nutzen. Um hier mit der großen Konkurrenz mithalten zu können, muss man neben dem Basiswissen auch die Grundlagen zum Internet Marketing beherrschen.

Doch welche Hochschule soll es denn nun sein?
Um nicht den Fehler zu begehen, willkürlich Bewerbungen an alle möglichen Universitäten zu verschicken, sollte man sich vorher erst einmal informieren. Um Marketing erfolgreich zu studieren, sollte man beachten, welche Hochschulen diesen Studiengang anbieten. Die Fachhochschulen und Akademien bieten zwar den Studiengang Marketing an, aber man sollte sich vorher fragen, ob eine reine Spezialisierung ausreicht. An den Universitäten kann man sich über das Studium der Betriebswirtschaftslehre ein ganzes Spektrum an Wissen über wirtschaftliche Themengebiete aneignen und so im späteren Berufsleben einen vielseitigeren Karriereweg einschlagen.

Welche Universitäten infrage kommen, sollten Sie anhand von zwei Fragen beantworten können. Zunächst sollten Sie sich fragen, welche Hochschule für Sie überhaupt geeignet ist, sei es aufgrund der Sympathie, dem Flair der Stadt oder der Entfernung der Hochschule. Hierzu gehören auch das Nachtleben und die Beliebtheit der Stadt. Wenn Sie den Großteil der Hochschulen ausgeschlossen haben, sollten Sie den Rang der Orte anhand von Statistiken und Rankings vergleichen. So kann man die geeignete Hochschule finden.

Künstliche Intelligenz

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Ein sehr großes Teilgebiet ist die künstliche Intelligenz. Forscher haben nur ein Ziel. Dass sie irgendwann mal einen Roboter erfinden, der alles kann und die Menschen nicht mehr benötigt werden.

In Zukunft sollte man schon Angst um seinen Job haben. Ein Roboter kommt schließlich nie zu spät zur Arbeit, er wird nie müde und braucht keinen Urlaub. Klingt alles, wie im Märchen, nur in einigen Jahren, könnte dass alles schon Realität sein. Automaten sind schon die Vorreiter.

Man muss am Flughafen nicht mehr zum Check in, man geht einfach zum Check In Automaten. Am Bahnhof holt man sich sein Ticket ebenso aus dem Automaten. Informationsstellen wurden auch schon durch Automaten ausgetauscht. Man gibt eine Frage ein und bekommt eine logische Antwort.

Zum Beispiel das Navigationssystem. Es geleitet uns überall dort hin, wo wir hin müssen. Die Entwickler der künstlichen Intelligenz wollen aber noch viel mehr. Sie lassen Linguistik, Koginitionspsychologie, Neurophysiologie und Logik mit einfließen. Um den perfekten künstlichen Menschen zu konstruieren.

Dazu werden Gehirne beobachtet und immer mehr nach gebaut und mit Elektronen verbunden. Das ganze Thema ist sehr komplex und geht ziemlich in die Tiefe. Noch sind die Entwickler ziemlich am Anfang. Dennoch gibt es schon sehr viel Geräte mit Sensoren. So zum Beispiel auch der Staubsauger, der von alleine den Boden aufsaugt.

Es gibt mittlerweile auch schon intelligentes Spielzeug, welches sich Namen und Sätze vom Kind merkt und wiedergibt. Das alles ist der Anfang von einer neuen Generation. Auch die Gebrauchsanleitungen für Spielzeug Küchengeräte etc. müssen häufig übersetzt werden. Zum Englisch übersetzen gibt es bereits hilfreich Tools im Web.

Kinder und Informatik

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Der Umgang mit Computern und dem Internet ist für Schülerinnen und Schüler heutzutage selbstverständlich. Denken Sie zurück an Ihre Schulzeit, gab es noch Floppy-Disks oder vielleicht gar keinen Unterricht in Informatik? Heute wachsen Kinder ganz selbstverständlich mit technischen Neuerungen auf. Der Computer – das Alltagsmedium. Dennoch, oder gerade deshalb, sollte eine gewisse Vorsicht geboten sein. Eltern sollten in jedem Fall die Zeit, die Ihr Kind vor dem Computer verbringt und die dabei abgerufenen Inhalte stets im Auge behalten und mit den Kindern besprechen.

Schon für Kleinkinder gibt es speziell entwickelte Computerspiele und Lernprogramme. Die bunten, multimedialen Spiele und Internetseiten sind für Kinder sehr ansprechend. Auch komplizierte Sachverhalte können bildlich gut dargestellt werden. Das Kind kann selbst bestimmen, was es in welchem Tempo spielerisch erlernt. Dies stärkt das Selbstwertgefühl. Die Spiele können Eltern zusammen mit ihren Kindern aussuchen, um den besten Lernerfolg zu gewährleisten. Bei Kleinkindern sollte darauf geachtet werden, dass sie die verschiedenen Realitäten unterscheiden können. Spielt ein Kind gern mit der Lernsoftware über Tiere, sollte auch der Tierpark der Stadt besucht werden.

Der Computer, wie der Fernseher, sollte keinen Ersatz für Kinderbetreuung oder Spielen darstellen. Kinder lernen auch beim Herumtollen und benötigen Bewegung an der frischen Luft. Zudem kann eine übermäßige Nutzung dieser Medien zu Bewegungsdefiziten und Übergewicht führen. Schüler treffen ihre Freunde und Bekannte im Netz. Eltern sollten darauf achten, dass die Nutzung von sozialen Netzwerken nicht das Spielen mit Freunden ersetzt, denn die übermäßige Computernutzung kann zur sozialen Isolation führen. Ebenfalls kann es passieren, dass Schüler im Internet gemoppt werden. Nicht zuletzt sollten Kinder vor nicht-kindgerechten oder gewalttätigen Inhalten geschützt werden.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat mit Spielbar.de eine Anlaufseite für Spieler, Eltern und Pädagogen geschaffen. Hier gibt es viele nützliche Tipps zur Medienerziehung, Suchtfragen, Informationen über Modellprojekte und natürlich auch Bewertungen von Computerspielen. Internet-ABC ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Kinder lernen hier alles Wissenswerte rund ums Internet und haben die Möglichkeit, verdächtige Seiten zu melden oder der Redaktion per Internet ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Für Eltern stehen Tipps und Test zu Computerspielen und Lernprogrammen zur Verfügung.

Jobaussichten

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Lohnt sich in Informatikstudium heute noch oder nicht? Ja auf jeden Fall. Es kommt immer darauf an, in welchen Bereich man sich weiter bildet und wo seine eigenen Grenzen liegen. Die IT-Branche ist nach wie vor im Wachsen.

Eines ist sicher, wer hier Erfolg haben möchte, sollte sich nicht nur auf seine IT Fähigkeiten konzentrieren, sondern auch auf Fremdsprachen. Perfektes Englisch ist ein muss, wenn man hier etwas international erreichen möchte. Ist man gut in seinem Fach und beherrscht die Sprache, kann man einen wirklich guten Job erhalten.

Fleiß zählt in dieser Branche auf jeden Fall. Weniger Chancen wird man in den nächsten Jahren als Webdesigner haben. Diese Tätigkeit wird von so vielen ausgeübt, dass man nur noch Konkurrenten am Arbeitsmarkt findet. Um so komplexer das Thema, um so höher sind die Berufschancen. Netzwerktechnik und Datenbankprofis werden gesucht ohne Ende. Viele Menschen haben in wahrsten Sinne Angst vor Codes und Zahlen. Hier kann man ansetzen.

Natürlich sollte man auch mathematische Fähigkeiten mitbringen. Sonst wird das Ganze im Chaos enden. Wie sich der ganze Bereich wirklich entwickeln wird, steht in den Sternen. Mittlerweile schaut es aber schon danach aus, als könnte die Menschheit ohne Informatik nicht mehr leben. Alleine das Internet zeigt es auf.

Die meisten Informationen holen sich die User aus dem World Wide Web. Kaum einer geht noch in die Bibliothek oder am Bahnhof, um sich nach Preisen zu erkundigen. In ein paar Jahren werden auch Küchengeräte mit dem Internet verbunden sind. Das Leben ist ein Netzwerk. Deswegen wird die gesamte IT-Branche, wohl nie aussterben. Nicht nur die IT Branche, auch die Pflegedienst Berlin (oder anderen Stadt) wird wohl niemals aussterben.

Gutscheine als Werbemittel und Kaufanreiz sind nichts Neues. Bereits seit den frühen Anfängen der modernen Werbung sind Gutscheine (oder Coupons) ein beliebtes Mittel, um Umsätze zu steigern und Neukunden zu akquirieren. In Verbindung mit einem Mindestbestellwert oder sonstigen Bedingungen kann die Endkundenersparnis oftmals mehrfach kompensiert werden, was den Einsatz von Gutscheinen zu einem lukrativen Geschäft macht.

Die Informatik und insbesondere das Web führen diesen Trend konsequent fort: Die auszuschneidenden Rabattmarken sind nun sogenannten Gutscheincodes gewichen, die man in den Online-Shops der Händler eingibt. Das Vorzeigen des Coupons weicht folglich dem Einlösen des Gutschein-Codes beim Lieblings-Shop.

So entfällt praktischerweise das lästige Mitführen der Zeitungsausschnitte. Oftmals fällt der durch den Online-Gutschein gewährte Rabatt dank Wegfall der Vertriebskosten sogar höher aus als bei seinen Print- bzw. Offline-Pendants.

Der Vertrieb von digitalen Gutscheinen kennt keine Grenzen: Neben kleineren Nischenshops setzen auch E-Commerce-Riesen und Versandhäuser auf das sogenannte Couponing.

Informatik und Gesellschaft

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Informatik in der heutigen Zeit ist weit umstritten. Besonders in der Öffentlichkeit wird das Ganze langsam aber doch zu einem gesellschaftlichen Problem. Fast jeder Teilbereich des Lebens ist schon von der Informatik abhängig. Sicherheit, Medizin, Wohnen, Kultur und vieles mehr. Es geht nicht mehr ohne.

All diese Maßnahmen bedeuten aber auch weniger Schutz der Privatsphäre. Da man überall vernetzt wird, sickern private Informationen locker und einfach durch. Das Internet ist ein sehr interessantes Phänomen zum Beispiel. Die Menschen bekommen darin alle Informationen, die sie benötigen.

Gleichfalls kann es auch zur Falle werden. Man wird von Geheimdiensten ausspioniert und Unternehmen speichern Verhaltensweisen ab.

Auch Banken und Behörden haben zu Griff. Das gläserne Internet versteckt gar nichts. Löscht man heute ein Bild von sich, findet man es sicher in einigen Jahren wieder. Stellt man einmal etwas ins Internet, bleibt es dort. Für immer. Die Informatik Branche versucht auch im Bereich Privatsphäre und Sicherheit, immer mehr zu entwickeln. So wurden bspw. eine sichere Software entwickelt, die das Spielen im Online Casino ermöglicht.

Verschlüsselungen sollen zum Beispiel unbefugten Zugriff sichern. Nur sollte jeder selbst auch auf sich aufpassen. Auch wenn es 100 Programme zu kaufen gibt. Wer sich im Internet nicht schützt, ist selbst schuld. Datenschutz ist ein ernst zu nehmendes Thema. Doch man wird immer und überall geoutet.

Beispiel, die neuen Nacktscanner am Flughafen. Auch diese entstammen aus einem Teilbereich der Informatik. Sie Dienen der Sicherheit, nur von Privatsphäre, ist hier keine Rede mehr. Es ist nicht leicht, das richtige Mittelmaß zu finden. Einerseits wollen die Menschen immer neue Technologien und mehr Sicherheit.

Nicht aber auf die Kosten der Privatsphäre. Anders wird es aber leider nicht funktionieren. In der Gesellschaft ebenfalls häufig hoch angesehen ist auch die Branche der Unternehmensberater, durch die neue Motivation in den verschiedensten Bereichen geschöpft werden kann. Die Gesellschaft an sich muss zusammenhalten, ganz gleich ob sich der eine um Glas Reinigung Berlin kümmert oder Finanzen. Unter Umständen arbeiten sogar beide Hand in Hand.

Ein Studium ist in der heutigen Zeit teilweise mit hohen Kosten verbunden, die sich leider bei Weitem nicht jeder leisten kann. Entsprechend sollte man auf jeden Fall schon früh daran denken vorzusorgen und sich zu überlegen, wie man diese Kosten am besten meistern kann. Eine Möglichkeit dazu kann es sein, schon früh ein entsprechendes Festgeldkonto anzulegen, denn mit den Zinsen aus einem solchen wird es möglich, ein Studium ganz oder teilweise zu finanzieren. Hierzu muss die Anlagesumme hoch genug sein und auch die Laufzeit entsprechend gewählt sein, denn je höher man beides ansetzt, umso höher fallen am Ende auch die ausbezahlten Zinsen aus.

Eine Variante kann es sein kurze Laufzeiten zu wählen, sich nach Ende der Laufzeit die Zinsen ausbezahlen zu lassen und die Summe dann erneut anzulegen. So bekommt man immer wieder eine entsprechende Summe für das Studium ausbezahlt. Eine andere Möglichkeit ist es die lange Laufzeit zu nutzen und einen Festgeldanbieter für sich zu finden, bei dem man in gewissen Abständen die Zinsen ausbezahlt bekommt, diese also nicht mit in die Anlagesumme fließen. Denkt man schon früh genug an die Kosten eines Studiums kann man aber natürlich auch ganz anders ansetzen und eine gewisse Summe immer wieder als Festgeld anlegen, die Zinsen nach Ende der Laufzeit jedoch immer auf ein separates Konto legen und zu einer ausreichenden Summe anwachsen lassen. Einen Festgeld Vergleich der vielen Festgeldanbieter findet man im Internet auf www.festgeld-vergleich24.de.

Das Informatikstudium

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Es gibt ein Studium welches pulsiert wie nie zu vor. Informatik. Man kann dieses Fach direkt an den Hochschulen studieren und schließt es mit einem akademischen Grad ab. In Deutschland sind es vor allem Universitäten, die ein Studium ermöglichen. Aber auch Fachhochschulen und andere Hochschulen werden immer beliebter.

Der Studieninhalt selbst variiert bei den einzelnen Hochschulen ein wenig. Eine weitere Informatikstudium Möglichkeit wäre, eine duale Ausbildung. Viele Berufsakademien bieten diesen Bereich mittlerweile auch schon an. Hier erlangt man aber keinen akademischen Grad, sondern nur eine staatliche Bezeichnung. Typische Studieninhalte sind Mathematik, Logik, Computertechnik, Datenstrukturen und vieles mehr.

Behandelt wird sowohl die theoretische als auch die technische Informatik. Mittlerweile gibt es auch einige freie Ergänzungsfächer. Wie zum Beispiel Geoinformatik und Medieninformatik. In den nächsten Jahren werden sicherlich noch andere Fächer dazu kommen. Das Informatikstudium hat auf jeden Fall Zukunft. Schließlich sind wir Menschen von Computern schon fast abhängig. Profis werden in vielen Bereichen benötigt. Leicht ist das Studium bei Weitem nicht. Man sollte sich auf jeden Fall auch privat mit diesem Thema beschäftigen.

An Universitäten werden die Studenten eher auf die wissenschaftliche Entwicklung vorbereitet. Auf Fachhochschulen dagegen eher die Anwendung, bereits vorhandener Methoden. Es ist also gut, wenn man sich im Vorfeld überlegt, was man genau machen möchte. Eher in die Entwicklungsbranche oder doch direkt zu den Anwendungen. Natürlich gibt es Hochschulen, wo beides miteinander verschmelzt. Man sollte es auf jeden Fall genau unter die Lupe nehmen.

Die Auswahl des richtigen Studiums ist meistens die schwerste Entscheidung, welche man gut überlegen sollte.

Automaten sind die kleinen Roboter, die wir alle kennen. Fast überall findet man solche Automaten heute zutage. Möchte man am Bahnhof ein Ticket kaufen, geht man zu einem Automaten. Nachts, wenn der Kiosk geschlossen ist, bekommt man Zigaretten am Automaten.

Sogar im Kino kann man sich heute ein Ticket über den Automaten holen. Automaten werden unsere Zukunft sein. Nur leider bedeutet dass auch das Ende vieler Jobs. Wie funktioniert so ein Automat eigentlich? Das ganze Ding wird so programmiert, dass es durch ein bestimmtes Eingabewort, einen Zustandsübergang ausführt.

Zum Beispiel: Man sucht sich ein Getränk aus, drückt den Cola Knopf und der Automat spuckt die Dose aus. Möchte der Automat auch noch Geld haben, wird er in dem Moment nur einen Zustandsübergang anzeigen.

An der Anzeige steht nun, die Dose kostet 1 Euro. Erst wenn man das Geld komplett eingeworfen hat, geht der Automat zu seinem Endzustand weiter und die Dose ist bereit zur Entnahme. Solch ein Automat beherrscht so zusagen die „akzeptiere Sprache“ Sie bestimmt nur aus wenigen Wörtern.

Es gibt aber auch Automatenmodelle, welche komplizierte Sprachen akzeptieren. Hier ist ein großer Speicher nötig. Es gibt auch eine Hierarchie, die von Noam Chomsky entwickelt wurde. Sie teilt die Sprachen in reguläre, kontextfreie, kontextsensitive und rekursive Sprachen ein

. Automatentheorie ist auf den ersten Moment gar nicht so einfach. Deswegen kann man sich auch vorstellen, wie kompliziert die Entwicklung „der künstlichen Intelligenz ist.“

Trotzdem ist es ein spannendes Thema, welches auf dieser Welt nicht mehr wegzudenken ist.